Der Siegerlandflughafen (IATA: SGE, ICAO: EDGS) ist ein unweit süd-südöstlich von Siegen auf der Landesgrenze von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz gelegener Flughafen.
Er ist als Verkehrsflughafen klassifiziert und mit seinen 599 m ü. NN einer der am höchsten gelegenen Verkehrsflughäfen Deutschlands.
Der Flughafen wurde 1967 eröffnet und hatte im Jahr 2003 etwa 43.000 Flugbewegungen, 2005 waren es rund 36.500.
Derzeit verkehren auf dem Siegerlandflughafen keine Charterflüge. Für die Zeit der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 wurde er als Aushilfsflughafen für Linienflüge genutzt; auch landete hier die tschechische Fußballnationalmannschaft. Für Großraumflugzeuge ist die 1.620 m lange Startbahn jedoch zu kurz. Der Flughafen wird neben dem Geschäftsreiseverkehr hauptsächlich für den Frachtflug genutzt. Der ADAC unterhält auf dem Flughafen das Trainingszentrum für seine Luftrettungsstaffel.
Rad- und Wanderwege in
Burbach
Rothaarsteig
(Hochsauerland, Lahntal, Siegerland, Waldecker Land und Edersee)
Der Rothaarsteig ist ein rund 154 km langer und 2001 eröffneter Wanderweg auf dem Gebirgskamm des Rothaargebirges im Bereich der Grenze von Nordrhein-Westfalen und Hessen (Deutschland).
Der Hauptweg des Rothaarsteigs führt von Brilon in einem s-förmigen Verlauf unter anderen über den Kahlen Asten nach Dillenburg. Sein größter Teil befindet sich im Naturpark Rothaargebirge. Er verläuft über die meist dicht bewaldeten Berge des Rothaargebirge ...
Burbach ist eine Gemeinde im Kreis Siegen-Wittgenstein.
Die Gemeinde Burbach befindet sich im Kreis Siegen-Wittgenstein in den nordöstlichen Ausläufern des Westerwalds. Sie liegt westlich der Höh im Tal der Heller, die einen östlichen Zufluss der Sieg darstellt.
Die Gemeinde Burbach besteht aus den Ortsteilen des Oberen Freien Grundes: Burbach, Wahlbach, Würgendorf, Gilsbach ...
Burbach ist eine Gemeinde im Kreis Siegen-Wittgenstein.
Die Gemeinde Burbach befindet sich im Kreis Siegen-Wittgenstein in den nordöstlichen Ausläufern des Westerwalds. Sie liegt westlich der Höh im Tal der Heller, die einen östlichen Zufluss der Sieg darstellt.
Die Gemeinde Burbach besteht aus den Ortsteilen des Oberen Freien Grundes: Burbach, Wahlbach, Würgendorf, Gilsbach Lippe sowie aus den Dörfern des Hickengrund: Holzhausen, Lützeln, Niederdresselndorf und Oberdresselndorf.
Ca. 500–400 v. Chr. entdeckten keltisch-germanische Stämme das Eisenerz, bauten erste Schmelzöfen und erbauten die Wallburg auf dem Burgberg. Ab 400 n. Chr. erlangten die Adeligen von Seelbach großen Einfluss im Raum Burbach. Ab ca. 700 erfolgte die fränkische Besiedelung.
Die ersten Erwähnungen der Region gehen auf das 11. Jahrhundert zurück. Ein schriftliches Dokument bezeichnet am 28. April 1048 den Raum Burbach als „Predium liberorum virorum“, also als Gebiet der freien Männer, daher die Bezeichnung „Freier Grund“. Im 11. Jahrhundert wurde eine Kirche gebaut und aus dem Jahr 1219 stammt die erste schriftliche Erwähnung des Namens „Burbach“.
Quelle: http://www.wikipedia.de
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Urlaub
in der Ferienregion
Siegerland
Willkommen im Siegerland
Das Siegerland ist eine Region in Nordrhein-Westfalen, deren wichtigstes Zentrum die südwestfälische Großstadt Siegen ist. Sowohl Regions- als auch Stadtname gehen auf die Sieg zurück, ein Nebenfluss des Rheins, der im Rothaargebirge entspringt.
Das Siegerland ist, genau wie das Sauerland, sehr waldreich. Die Berge im Norden des Siegerlandes und im südliche ...
Das Siegerland ist eine Region in Nordrhein-Westfalen, deren wichtigstes Zentrum die südwestfälische Großstadt Siegen ist. Sowohl Regions- als auch Stadtname gehen auf die Sieg zurück, ein Nebenfluss des Rheins, der im Rothaargebirge entspringt.
Das Siegerland ist, genau wie das Sauerland, sehr waldreich. Die Berge im Norden des Siegerlandes und im südlichen Burbach sind insgesamt höher als die der restlichen Region. Landschaftlich ist das Gebiet jedoch identisch. Meist kleine Bäche ziehen sich durch die Täler, umrandet von Wiesen und Feldern. Laubwälder sind meist als Hauberg anzutreffen, Nadelwälder haben eine wirtschaftliche Bedeutung in der Holzindustrie.
Die Küche des Siegerlandes war und ist geprägt von Kartoffel (Duffeln) und einer enormen Vielfalt von Brotsorten. So ist die markanteste siegerländische Spezialität auch eine Symbiose aus beidem. Der Riewekooche ist ein Kartoffelbrot, welches mit dem vor allem im Rheinland bekannten Reibekuchen oder Kartoffelpuffer verwandt ist.