Freilichtbühne Herdringen ist eine Freilichtbühne mit etwa 800 Plätzen bei Herdringen. Zu ihren Besonderheiten zählt das Kinderprogramm.
Der Verein entstand 1949. Man spielte zunächst in der Gaststätte Schmidt's Hof. Das erste Stück war Der verlorene Sohn von Erich Eckert unter dem Spielleiter Anton Funke aus Hamm-Heesen. Im folgenden Jahre spielte man in der Schützenhalle. Mit der Inszenierung des Wilhelm Tell von Friedrich Schiller begann 1954 die erste Freilichtsaison.
Im Jahre 1970 war die Zeit des Farbfernsehens in Form eines Rückgangs der Besucherzahlen so deutlich spürbar, dass man sich umorientierte und einen neuen Schwerpunkt auf das Kindertheater setzte. Seit 1983 werden wieder zwei Inszenierungen in der Sommersaison angeboten - ein Kinderstück und ein Lustspiel. Zum Programm 2006 gehörten der Räuber Hotzenplotz und Kohlhiesels Töchter. Im Jahr 2007 wurden Pippi Langstrumpf und Im weißen Rößl gespielt. Seit 2004 gibt es im Vereinshaus auch ein kleines Winterprogramm.
Mit Michel aus Lönneberga von Astrid Lindgren erreichte man im Jahre 2002 24.890 Besucher. Im Jahr 2007 lag die Besucherzahl bei 22.800 Besucher. Insgesamt hatte die Bühne seit seinem Bestehen 850.000 Besucher. Der Verein hat zurzeit (2006) 280 aktive Mitglieder.
Die Freilichtbühne ist Mitglied im Verband Deutscher Freilichtbühnen.
Plackweg – Hauptwanderweg X1
Der Plackweg führt sie von Hagen-Delstern bis nach Marsberg-Helminghausen/Diemeltalsperre und hat eine Streckenlänge von ca. 137 km.
Etappen:
Hagen-Delstern
Schloss Hohenlimburg
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Der Homertweg mit seiner gewundenen Wegeführung beginnt im Ruhrtal bei Arnsberg und verläuft entlang der Orte Wenholthausen, Eslohe, Cobbenrode, Bracht, Saalhausen und Oberhundem bis zum Rhein-Weser-Turm. Als bedeutender Mittelgebirgszu ...
Immer mit der Ruhr ...
...230 km Radel-Erlebnis für jeden Geschmack
Die Touristiker aus dem Sauerland und dem Ruhrgebiet ziehen an einem Strang, genauer gesagt an einem Fluss: der RuhrtalRadweg ist ein touristisches Highlight unter den Flussradwanderrouten in Deutschland.
Spannend is ...
Entdecken Sie auf 240 km eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Erleben Sie auf dem Weg von Iserlohn nach Arnsberg und weiter nach Marsberg faszinierende Naturschauspiele. Spüren Sie, wie der Weg durch Moore, Bachschwinden und Urwälder zu einem unvergesslichen Erlebnis für Körper, Geist und Seele wird. Ob kurzer Spaziergang, ausgedehnte Wanderung oder besonders erlebnisintensiver Urlaub: Auf der Sauerland-Waldroute tauchen Sie tief in die Natur ein. Wer den Weg beschreitet, schaltet bei Wind und Wetter, im Sommer wie im Winter, Stress und Hektik der Zivilisation aus – um sich in der eigenen Natur ...
Der Plackweg ist ein alter Handelsweg (Römerzeit), der im Naturpark Arnsberger Wald über den Höhenzug nördlich der Ruhr bei Meschede verläuft. Über die Trasse führt heute eine gleichnamige Hauptwanderstrecke des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV).
Der Anfang des Plackwegs liegt bei Arnsberg und verläuft dann über Lattenberg, Enster Knick, Stimm Stamm, Warsteiner Kopf (556,9 m ü. NN) bis nach Brilon-Esshoff. Am Warsteiner Kopf kreuzte der Plackweg mit dem Kriegerweg, einem mittelalterlichen Handelsfernweg, der von Siegen nach Paderborn führte. Im Arnsberger Wald sind die Spuren von den Gespannen noch heute durch die bis zu 3 m tiefen Hohlwege zu erkennen. Ein älterer Zweig des Plackwegs zweigte am höchsten Punkt von Wa ...
Die Stadt liegt im Norden des Rheinischen Schiefergebirges im Tal der Ruhr. Dieser Fluss prägt die Stadt wesentlich. Im Stadtgebiet münden die kleineren Flüsse Röhr und Möhne in die Ruhr. In den Tälern dieser Flüsse liegen die wesentlichen Siedlungsschwerpunkte der Stadt. Besonders charakteristisch ist die große Ruhrschleife, die die Altstadt von Arnsberg auf zwei Seiten einschließt. Begrenzt werd ...
Das Wahrzeichen von Arnsberg
Panorama der Stadt Arnsberg
Das alte Rathaus
Blick auf die Altstadt
Die Stadt liegt im Norden des Rheinischen Schiefergebirges im Tal der Ruhr. Dieser Fluss prägt die Stadt wesentlich. Im Stadtgebiet münden die kleineren Flüsse Röhr und Möhne in die Ruhr. In den Tälern dieser Flüsse liegen die wesentlichen Siedlungsschwerpunkte der Stadt. Besonders charakteristisch ist die große Ruhrschleife, die die Altstadt von Arnsberg auf zwei Seiten einschließt. Begrenzt werden die Flusstäler von meist bewaldeten Erhebungen.
Die Stadt grenzt im Norden an die Gemeinden Ense und Möhnesee und die Stadt Warstein, im Osten an die Stadt Meschede, im Süden an die Stadt Sundern und im Westen an die Städte Balve und Menden.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Arnsberg in den karolingischen Urbaren der Abtei Werden an der Ruhr im Jahr 789. Im 11. Jahrhundert bauten die Grafen von Werl auf dem Rüdenberg eine erste Burg. Eine zweite Burg ließ Graf Konrad gegen Ende des Jahrhunderts auf dem gegenüberliegenden Berg bauen. Erstmals erwähnt wurde der Bau 1102. In diesem Jahr wurde sie erstmals durch Erzbischof Friedrich I. von Köln zerstört, da sich Graf Friedrich der Streitbare während des Investitursstreits auf die Seite von Kaiser Heinrich IV. gestellt hatte.
Die Keimzelle der Stadt ist das Schloss Arnsberg. Dieses war erst die Burg der Grafen von Arnsberg und wurde später von den Kölner Kurfürsten zu einem repräsentativen Schloss ausgebaut. Nach der Zerstörung im Siebenjährigen Krieg ist es Ruine. Auf der anderen Seite des Ruhrtals liegt die sogenannte Alte Burg. Diese Anlage ist nur noch in geringen Resten erhalten. In der Altstadt gibt es neben zahlreichen, meist im Fachwerkstil gebauten Bürgerhäusern auch einige Gebäude kurfürstlicher Würdenträger wie etwa den Weichschen Hof oder den Dückerschen Hof. Das Wahrzeichen Arnsbergs ist der Glockenturm und die Stadtkapelle St.Georg.
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Für gutes Wetter sorgt:
Urlaub
in der Ferienregion
Hochsauerland
Willkommen im Hochsauerland
Das Hochsauerland grenzt im Westen an den Märkischen Kreis, im Norden an die Soester Börde und den Teutoburger Wald, im Osten an das Nordhessische Bergland und im Süden an das Siegerland und die Region um den Biggesee.
In d ...
Das Hochsauerland grenzt im Westen an den Märkischen Kreis, im Norden an die Soester Börde und den Teutoburger Wald, im Osten an das Nordhessische Bergland und im Süden an das Siegerland und die Region um den Biggesee.
In den letzten Jahrzehnten hat sich das Hochsauerland zu einer äußerst beliebten Ferienregion mit einer Vielzahl von Freizeitangeboten und Übernachtungs-
möglichkeiten in Gasthöfen, Ferienwohnungen, Pensionen und Hotels entwickelt. Zu jeder Jahreszeit sind die einzelnen Orte mit ihren Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen bestrebt für seine Gäste den besten Service zu erreichen.
…Ihren Urlaub verbringen, es ist stets für eine vielseitige Abwechslung durch…
- Freizeitattraktionen
- Rad und Wanderwege
- Skate und Motorradstrecken
- Badeseen und Hallenbäder
- und Wintersportangebote
…gesorgt.
Durchzogen wird das Hochsauerland von den Flüssen „Ruhr“ und „Lenne“, die beide bei Winterberg entspringen.
Die Natur im Hochsauerlandkreis weist eine große Vielfalt an seltenen Pflanzen und Tieren auf wie z.B. der „Schwanzstorch, der „Raubwürger“, das „Braunkehlchen“ und der „Uhu“. Dies führte zur Errichtung von einer Anzahl von Schutzgebieten zur Erhaltung dieser Arten.
Insgesamt befinden sich im Hochsauerlandkreis 177 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtgröße von ca. 7.800 ha sowie einigen Vogelschutzgebieten.
Genießen Sie Ihren Aufenthalt im Hochsauerland und lasse Sie sich verwöhnen, z.B. von einer der vielen kulinarischen Spezialitäten wie die „Geyseke“. Geyseke sind eine Art Reibekuchen, die aus 2 kg geschälten Kartoffeln, 2 Eiern, 2 Prisen Salz und etwas Mehl zubereitet wird. Gebacken werden sie auf einer mit einer Speckschwarte eingeriebenen Eisenplatte auf dem Herd. Geyseke schmecken am besten heiß aus dem Eisen, mit Butter und Rübenkraut bestrichen.