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Der Landsberger Hof
Der Landsberger Hof ist ein 1605 erbautes Stadtpalais in der Altstadt von Arnsberg, in dem sich heute das Sauerland-Museum befindet.
Er besteht aus einem Hauptgebäude mit einem rückwärtig angebauten Turm, einem Seitenflügel und Nebengebäuden. Unterhalb des Hofes existierte ein repräsentativer Garten und eine Promenade, die später aber der Stadterweiterung weichen mussten.
Das Gebäude ließ Kurfürst Ernst von Bayern (1583-1612) über einem Teilstück der mittelalterlichen Stadtmauer (ca.1240) im Bereich der damaligen Unterstadt nach französischen Vorbildern errichten. Nach der Fertigstellung übereignete der Kurfürst das Gebäude Gertrud von Plettenberg, die als Verwalterin für die fürstlichen Schlösser in Schloss Arnsberg, Schloss Höllinghofen und Hirschberg zuständig war. Die Gräfin war Mätresse des Kurfürsten und möglicherweise auch seine heimliche Ehefrau. Nach dem Tod Gertruds ging der später so genannte Landsberger Hof an ihre Tochter Katharina über, die ebenso wie Wilhelm von Bayern (Landdrost im Herzogtum Westfalen von 1613-1624 und später Fürstabt von Stablo und Malmedy), aus der Verbindung Gertruds mit Ernst von Bayern entstammte. Diese ebenfalls von Bayern genannte Tochter des Kurfürsten heiratete einen Adeligen in spanischen Diensten und musste daher Arnsberg verlassen. Für den Betrag von 1.000 Franken im Jahr wurde der Hof an den Kurstaat vermietet. Während der Regierungszeit des Kurfürsten Ferdinand von Bayern (1612-1650) fand der Kurstaat die Erbin Katharinas, einer Nonne in Belgien, mit 4.000 Gulden ab. Das Geld sollte zum Bau einer Kirche des Nonnenklosters in Frankreich dienen. In der Zeit Ferdinands war das Gebäude Sitz des Landdrosten, dem höchsten kurfürstlichen Beamtem im Herzogtum, als Wohn- und Dienstsitz.
Plackweg – Hauptwanderweg X1
Der Plackweg führt sie von Hagen-Delstern bis nach Marsberg-Helminghausen/Diemeltalsperre und hat eine Streckenlänge von ca. 137 km.
Etappen:
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...230 km Radel-Erlebnis für jeden Geschmack
Die Touristiker aus dem Sauerland und dem Ruhrgebiet ziehen an einem Strang, genauer gesagt an einem Fluss: der RuhrtalRadweg ist ein touristisches Highlight unter den Flussradwanderrouten in Deutschland.
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Der Plackweg ist ein alter Handelsweg (Römerzeit), der im Naturpark Arnsberger Wald über den Höhenzug nördlich der Ruhr bei Meschede verläuft. Über die Trasse führt heute eine gleichnamige Hauptwanderstrecke des Sauerländischen Gebirgsvereins (SGV).
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Die Stadt liegt im Norden des Rheinischen Schiefergebirges im Tal der Ruhr. Dieser Fluss prägt die Stadt wesentlich. Im Stadtgebiet münden die kleineren Flüsse Röhr und Möhne in die Ruhr. In den Tälern dieser Flüsse liegen die wesentlichen Siedlungsschwerpunkte der Stadt. Besonders charakteristisch ist die große Ruhrschleife, die die Altstadt von Arnsberg auf zwei Seiten einschließt. Begrenzt werd ...
Das Wahrzeichen von Arnsberg
Panorama der Stadt Arnsberg
Das alte Rathaus
Blick auf die Altstadt
Die Stadt liegt im Norden des Rheinischen Schiefergebirges im Tal der Ruhr. Dieser Fluss prägt die Stadt wesentlich. Im Stadtgebiet münden die kleineren Flüsse Röhr und Möhne in die Ruhr. In den Tälern dieser Flüsse liegen die wesentlichen Siedlungsschwerpunkte der Stadt. Besonders charakteristisch ist die große Ruhrschleife, die die Altstadt von Arnsberg auf zwei Seiten einschließt. Begrenzt werden die Flusstäler von meist bewaldeten Erhebungen.
Die Stadt grenzt im Norden an die Gemeinden Ense und Möhnesee und die Stadt Warstein, im Osten an die Stadt Meschede, im Süden an die Stadt Sundern und im Westen an die Städte Balve und Menden.
Erstmals urkundlich erwähnt wurde Arnsberg in den karolingischen Urbaren der Abtei Werden an der Ruhr im Jahr 789. Im 11. Jahrhundert bauten die Grafen von Werl auf dem Rüdenberg eine erste Burg. Eine zweite Burg ließ Graf Konrad gegen Ende des Jahrhunderts auf dem gegenüberliegenden Berg bauen. Erstmals erwähnt wurde der Bau 1102. In diesem Jahr wurde sie erstmals durch Erzbischof Friedrich I. von Köln zerstört, da sich Graf Friedrich der Streitbare während des Investitursstreits auf die Seite von Kaiser Heinrich IV. gestellt hatte.
Die Keimzelle der Stadt ist das Schloss Arnsberg. Dieses war erst die Burg der Grafen von Arnsberg und wurde später von den Kölner Kurfürsten zu einem repräsentativen Schloss ausgebaut. Nach der Zerstörung im Siebenjährigen Krieg ist es Ruine. Auf der anderen Seite des Ruhrtals liegt die sogenannte Alte Burg. Diese Anlage ist nur noch in geringen Resten erhalten. In der Altstadt gibt es neben zahlreichen, meist im Fachwerkstil gebauten Bürgerhäusern auch einige Gebäude kurfürstlicher Würdenträger wie etwa den Weichschen Hof oder den Dückerschen Hof. Das Wahrzeichen Arnsbergs ist der Glockenturm und die Stadtkapelle St.Georg.
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in der Ferienregion
Hochsauerland
Willkommen im Hochsauerland
Das Hochsauerland grenzt im Westen an den Märkischen Kreis, im Norden an die Soester Börde und den Teutoburger Wald, im Osten an das Nordhessische Bergland und im Süden an das Siegerland und die Region um den Biggesee.
In d ...
Das Hochsauerland grenzt im Westen an den Märkischen Kreis, im Norden an die Soester Börde und den Teutoburger Wald, im Osten an das Nordhessische Bergland und im Süden an das Siegerland und die Region um den Biggesee.
In den letzten Jahrzehnten hat sich das Hochsauerland zu einer äußerst beliebten Ferienregion mit einer Vielzahl von Freizeitangeboten und Übernachtungs-
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…Ihren Urlaub verbringen, es ist stets für eine vielseitige Abwechslung durch…
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Insgesamt befinden sich im Hochsauerlandkreis 177 Naturschutzgebiete mit einer Gesamtgröße von ca. 7.800 ha sowie einigen Vogelschutzgebieten.
Genießen Sie Ihren Aufenthalt im Hochsauerland und lasse Sie sich verwöhnen, z.B. von einer der vielen kulinarischen Spezialitäten wie die „Geyseke“. Geyseke sind eine Art Reibekuchen, die aus 2 kg geschälten Kartoffeln, 2 Eiern, 2 Prisen Salz und etwas Mehl zubereitet wird. Gebacken werden sie auf einer mit einer Speckschwarte eingeriebenen Eisenplatte auf dem Herd. Geyseke schmecken am besten heiß aus dem Eisen, mit Butter und Rübenkraut bestrichen.